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Jeannette Paech (Kreisverband Potsdam-Mittelmark)
Piraten Potsdam-Mittelmark setzen die Segel neu

Die Piraten des Kreisverbandes Potsdam-Mittelmark haben auf ihrer Mitgliederversammlung am 15.10.2017 einen neuen Kreisvorstand gewählt.

An der Spitze der Piraten im Kreis steht zukünftig der 55 jährige Rechtsanwalt Andreas Schramm. Schramm kommt aus Kleinmachnow und war bereits früher zwei Jahre Vorsitzender der Piraten im Kreis. Als Stellvertreterin wurde die bisherige 1.Vorsitzende und Stadtverordnete in Teltow Jeannette Paech gewählt. Paech ist auch gleichzeitig Mitglied im Landesvorstand. Schatzmeister bleibt der in Kleinmachnow als Gemeindevertreter aktive Raoul Schramm. Vervollständigt wird der Kreisvorstand durch die Beisitzer, den Wiesenburger Mathias Täge sowie Gerhard Luhmer aus Treuenbrietzen.

Andreas Schramm gab nach seiner Wahl die Zielrichtung der Piraten Potsdam-Mittelmark aus: „Wir sind im Kreis personell gut aufgestellt. Unser Fokus liegt auf der Kommunalwahl 2019. Dort wollen wir als neue Kraft in Fraktionsstärke in den Kreistag einziehen.“

 

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Jeannette Paech (Kreisverband Potsdam-Mittelmark)
Update zum Thema Telemedizin – Potenzial in der medizinischen Versorgung im ländlichen Raum
Liebe Mitleser,

wir haben das Thema Telemedizin https://pm.piratenbrandenburg.de/2017/09/telemedizin-potenzial-in-der-medizinischen-versorgung-im-laendlichen-raum/

zum Anlass genommen, um in der Sitzung des Kreistages am 12.10.2017 dem Kreis und Herrn Blasig ein bisschen auf den Zahn zu fühlen. 

Wir werden an dem Thema dranbleiben….

Einwohneranfragen des Mitgliedes des Kreisvorstandes Potsdam-Mittelmark Andreas Schramm für die Sitzung des Kreistages am 12.10.2017 in Bad Belzig
 
 
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrter Herr Große,
 
ich habe für die nächste Einwohnerfragestunde des Kreistages am 12.10.2017 folgende Fragen an Herrn Landrat Blasig:
 
Thema: Telemedizin
 
Telemedizin bezeichnet eine neue Behandlungsform, nämlich die Diagnostik und Therapie unter Überbrückung einer räumlichen oder auch zeitlichen Distanz zwischen Arzt (Telearzt), Therapeut (Teletherapeut), Apotheker und Patienten oder zwischen zwei sich konsultierenden Ärzten mittels Telekommunikation. 
 
Vorstehendes vorangeschickt, frage ich nun:
 
1: Wie steht der Landkreis Potsdam-Mittelmark zur Telemedizin. Wird Telemedizin grundsätzlich befürwortet oder abgelehnt?
 
a: Liegen dem Landkreis Potsdam-Mittelmark Zahlen darüber vor, in welchem Umfang Ärzte, Therapeuten und Apotheker im Landkreis im Bereich der Telemedizin tätig sind.
 
b: Sofern Zahlen zu Ziffer 2 vorliegen, wo (konkret) werden die Zahlen veröffentlicht.
 
c: Sofern keine Zahlen zu Ziffer 2 vorliegen, ist die Erhebung und Veröffentlichung von Daten zur Telemedizin durch den Landkreis Potsdam-Mittelmark beabsichtigt?
 
2: Sofern der Landkreis Potsdam-Mittelmark Telemedizin befürwortet: 
 
Wie hat der Landkreis Potsdam-Mittelmark die Telemedizin im Landkreis bislang gefördert bzw. -sofern bislang keine Förderung gegeben ist- sieht der Landkreis Potsdam-Mittelmark Möglichkeiten die Telemedizin zukünftig zu fördern. Ggf., welche Möglichkeiten der Förderung sind zu welchem Zeitpunkt beabsichtigt.
 
Ich bitte um Eingangsbestätigung, gerne per Mail.
 
 

Antwort des Landkreises:
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Geka (Regionalverband Dahme-Oder-Spree)
Einladung zur Hauptversammlung des Regionalverbandes DOS der Piratenpartei Deutschland

Liebes Mitglied des Regionalverbands Dahme-Oder-Spree der Piratenpartei Deutschland,

hiermit lädt der Vorstand des Regionalverbandes zur Jahreshauptversammlung des Regionalverbandes Dahme-Oder-Spree ein. Die Einberufung erfolgt aufgrund des Beschlusses auf der Hauptversammlung 2016.1.

Datum: Samstag, 25.11.2017
Zeit: Akkreditierung ab 10:00 Uhr; Beginn um 11:00 Uhr
Ort: Restaurant Spreeblick, Gubener Straße 53, 15907 Lübben/ Spreewald,
Dauer: ca. 3 bis 4 Stunden

Hauptthema ist die jährliche Wahl eines neuen Vorstands, des Schiedsgerichts und der Kassenprüfer. Die Tagesordnung ist beigefügt.

Mit freundlichen Grüßen

Kai Hamacher
1. Vorsitzender RV Dahme-Oder-Spree

Tagesordnung
TOP 01 – Eröffnung und Begrüßung durch den Vorstand
TOP 02 – Wahl des Versammlungsleiters
TOP 03 – Wahl des Protokollführers
TOP 04 – Feststellung der satzungsgemäßen Einberufung
TOP 05 – Feststellung der Beschlussfähigkeit
TOP 06 – Beschluss der Tagesordnung
TOP 07 – Beschluss über die Zulassung von Gästen
TOP 08 – Beschluss über die Zulassung von Audio- und Videoaufnahmen
TOP 09 – Beschluss der Geschäftsordnung
TOP 10 – Wahl des Wahlleiters und der Wahlhelfer
TOP 11 – Wahl der Rechnungsprüfer
TOP 12 – Tätigkeitsberichte der Vorstände
TOP 12.1 – Bericht der Kassenprüfer
TOP 13 – Bericht der Rechnungsprüfer
TOP 13.1 – Rechenschaftsbericht über die Finanzen
TOP 14 – Entlastung des Vorstandes
TOP 15 – Satzungsänderungsanträge
TOP 16 – Programmänderungsanträge
TOP 17 – Sonstige Anträge
TOP 18.1 – Beschluss zur Zusammensetzung des Vorstandes des Regionalverbandes
TOP 18.2 – Vorstellung der Kandidaten und Wahl des Vorstandes
TOP 19 – Beschluss zum Schiedsgericht
TOP 19.1 – ggf. Vorstellung der Kandidaten zum Schiedsgericht und Wahl des Schiedsgerichtes
TOP 19.2 – ggf. Vorstellung der Kandidaten für die Ersatzschiedsrichter und Wahl der Ersatzschiedsrichter
TOP 20 – ggf. Vorstellung der Kandidaten und Wahl der Kassenprüfer
TOP 21 – Sonstiges
TOP 22 – Schließen der Versammlung

Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen und stehen gerne für
Nachfragen zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen,
der Regionalvorstand des Regionalverbandes Dahme-Oder-Spree
Piratenpartei LV Brandenburg
Regionalverband Dahme-Oder-Spree
Regionalgeschäftsstelle
Holzmarkt 4a
15230 Frankfurt (Oder)

E-Mail: vorstand@piraten-DOS.de
Telefon (0179) 9193739
Telefax (0331) 6475 8964

Stimmberechtigt sind alle Mitglieder des RV DOS, welche mit ihrem
Mitgliedsbeitrag nicht im Rückstand sind.
Änderungen der Tagesordnung und/oder des Tagungsortes werden im Wiki und
per Mail bekanntgegeben.

i.A. FrankB

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Jeannette Paech (Kreisverband Potsdam-Mittelmark)
Tag der Deutschen Einheit – (k)ein Tag der Freude
Mit Blick auf den Ausgang der Bundestagswahl und der sich anschließenden Ost-West-Debatte „Die Ossis sind Schuld“,  muss man feststellen, dass auch im Jahre 27 der Deutschen  Wiedervereinigung und dem 28 Jahr des Falls der Mauer von einer Einheit  noch lange nicht gesprochen werden kann.
Als jemand der mit  seinen 37 Jahren zu einer Generation gehört die 3/4 ihres Lebens in  einem wiedervereinten Deutschland lebt, sehe ich aber auch, dass es  immer noch eine Teilung gibt. Für die gleiche Arbeit bekomme ich weniger  als die Leute meines Jahrgangs, die in NRW oder Bayern leben. Dass das  nur bedingt gerecht ist, kann man wohl nachvollziehen. Schlimmer ist es  bei den Generationen, die beim Fall der Mauer noch nicht einmal geboren  waren. Und wenn wir das schon für ungerecht halten, wie ist es dann erst  für die Generation, die älter ist als wir? Unterschiedliche Tarife in  Ost-West, ungleiche Renten in Ost-West, ungleicher Mindestlohn in  Ost-West. Und wir schreiben das Jahr 27 nach der Wiedervereinigung. Dass  sich da in der älteren Generation der Frust breit macht, finde ich  persönlich durchaus nachvollziehbar.
Dass sich dieser Frust nun  zu einer Partei entlud, die die Grenzen wieder einführen will und auch  sonst keine Antworten auf diese Probleme hat, kann uns als Demokraten  nicht kalt lassen. War es doch vor 28 Jahren der Wunsch nach Freiheit,  der den Fall der Mauer, die uns Deutsche und Europa teilte,  herbeiführte. Denn was bei dem Wunsch nach Grenzen immer wieder  vergessen wird, dass sie immer in beide Richtungen gehen. Sie schotten  nicht nur nach außen ab, sondern schließen uns auch ein. Ich selbst  kenne die Grenzen, die langen Wartezeiten, wenn man eine passieren will  und das kontrolliert werden/ausgeliefert sein, noch aus eigener  Erfahrung. Grenzen zu passieren war mit Frust verbunden. Und da ging es  nur um normale Grenzkontrollen und nicht die, die uns in zwei Deutsche  Staaten teilte. Daher empfinde ich auch große Abneigung, wenn ich nur an  Grenzen denke. Grenzen schränken auch das Denken ein, sie kosten  Überwindung, wenn man sie passieren will. Grenzen bedeuten Unfreiheit!
Ein Satz aus dem Interview mit Matthias Platzeck zum Tag der deutschen Einheit ließ  mich aufhorchen, da er mir auch öfter im Bundestagswahlkampf begegnete.  Die Furcht im Alter allein zu sein, da die Kinder und Enkel in den  Westen gingen und sich da ein neues Leben aufbauten. Nun haben wir mit  meiner Oma auch einen Pflegefall in der Familie, wo wir uns um sie  kümmern, damit sie nicht in ein Pflegeheim muss. Meine Familie gehört  damit, wie typisch für Brandenburg, zu den Familien, die das so tun. Nur  was ist, wenn man zu den vielen Familien gehört, wo die Kinder und  Enkel weg sind? Wenn ich meinen Jahrgang ansehe, dann gehöre ich zu den 50%  die ihr Glück nicht in der Ferne suchten. Bei den anderen blieben die  Eltern hier. Und man kann sich vorstellen, wie viele das im Alter  betrifft.
Niedrige Rente wegen der unterbrochenen  Erwerbsbiographie, keine Verwandten, die noch in der Nähe sind. Das ist  hier ein immer größeres Problem. Dass man da dann, auch wenn es einem  gerade noch gut geht, sich sorgen um das eigene Leben und Alter macht,  ist mehr als verständlich.
Altersarmut und Pflege sind zwar generell  gesamtdeutsche Probleme, aber sie sind eben durch den Wandel der letzten  Jahrzehnte im Osten weit präsenter und begegneten einen den ganzen  Wahlkampf über. Im Wahlkampf nahm man diese Sorgen in der Bevölkerung  deutlich wahr.
Auch das Problem, eine Wohnung zu finden oder sich  leisten zu können, war Dauerthema. Nun muss man wissen, dass der Bund  ab 2019 aus dem sozialen Wohnungsbau aussteigen will. Hier baut man, ähnlich wie damals bei dem Kooperationsverbot bei der Bildung, an einem Problem, bzw  schafft sich eins für die Zukunft! Den Bürger interessiert nicht, dass  das mal so beschlossen wurde, sondern ihn interessiert, ob er eine  Wohnung findet oder eben nicht!
Und anstelle das generell zu  thematisieren und vielleicht zu korrigieren, fand das Thema einfach im  Wahlkampf nicht statt! Dass stattdessen medial der Kampf um Platz drei  in den Vordergrund rückte, führte auch zu dem Ergebnis, dass man jetzt  eine Ost-West-Deabatte  führt. Und das ist schade. Denn die generellen Probleme verschwinden ja  deswegen nicht und finden durch die Wahl auch im zukünftigen Bundestag  nur bedingt statt! Und das sollte man wirklich bedauern.
Mathias Täge, Bundestagskandidat 2017 im Wahlkreis 60
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Gastbeitrag (Kreisverband Oberhavel)
Vergangenheit und Zukunft der Piraten

Der folgende Debattenbeitrag ist inspiriert vom persönlichen Liebesbrief von Andreas Appenheimer. Er ist eine Erwiederung auf den Beitrag „Enttäuschte Liebe“ des Politischen Geschäftsführers der Piratenpartei, Kristos Thingilouthis und ist kein offizielles Statement der Piratenpartei oder des Kreisverbandes Oberhavel.

Mit Bestürzen haben viele Piraten die Veröffentlichung von Netzpolitik.org kurz vor der Bundestagswahl 2017 gelesen. Dass ausgerechnet das bekannteste netzpolitische Blog die Piratenpartei so kurz vor der Wahl abschrieb, haben viele Mitglieder als Verrat aufgefasst. Kristos Thingilouthis, politischer Geschäftsführers der Piratenpartei, beispielsweise sprach von „Enttäuschter Liebe“. Dabei bietet der Beitrag von Netzpolitik zumindest einen Impuls zum Nachdenken über Vergangenheit und Zukunft der Piraten.

Rückblende: Die Stimmung der Piraten der ersten Stunde war gut, eine Atmosphäre zum Schneiden, voll mit Ideen, Visionen und Aktivismus. Es war spannend, lebhaft, einfach toll! Es wurde auf Parteitagen, an Stammtischen und vor allem online über den Zustand Deutschlands diskutiert. Immer im Vordergrund: demokratische Wege zu finden, um bisher unter den Teppich gekehrte Themen auf den Tisch der Regierung zu knallen: „Hier, eine Anmerkung von uns! Wir sind die Piraten! Merkt Euch das! Wir entern Euch!“ Piraten wollten eine schlagkräftige Opposition sein, sich hartnäckig einmischen und als Berater zu digitalen Themen auftreten. Wir wollten von der Politik unerbittlich einfordern, bei der Wahrheit zu bleiben und etwaige Rechtsbrüche oder fragwürdige Verfassungsauslegungen offenlegen. Wir haben schnell gesehen, welches Ausmaß an Arbeit diese Aufgabe mit sich bringt. Doch das wird zu stemmen sein, da waren wir uns alle sicher.

Vor der Bundestagswahl 2013 wurde dann der Kurs gewechselt. Vor dem Hintergrund gestiegener Umfragewerte wuchs in Teilen der Piratenpartei der Anspruch regierungsfähig zu sein. Die Prioritäten der Piraten veränderten sich und eine lebhafte Diskussion um die Neuausrichtung begann. Es gab so viele ungelöste Probleme in diesem Land: Missstände im sozialen Bereich, Gesetzesbrüche im Zusammenhang mit den Hartz-IV-Reformen, Pervertierungen im Bildungssystem, endlos falsche Debatten in der Drogenpolitik und vieles mehr. Piraten besaßen auch zu diesem Thema eine erstaunliche Fachkompetenz und stellten in NRW beispielsweise die meisten sachkundigen Bürger. Entsprechend groß war die Versuchung, unsere ursprünglichen Ziele, wie zum Beispiel die Verteidigung der digitalen Bürgerrechte, nicht mehr als oberste Priorität zu behandeln und stattdessen auf einer Welle des Erfolgs neue Wählerschichten zu erschließen. Auf der Bühne tauchten plötzlich Leute auf, die man vergleichsweise nüchtern als „Rampensau“ bezeichnen könnte. Zugleich wurden mit dem neuen Kurs unzufriedene Mitglieder, die eine größere Selbstreflexion anmahnten, rausgeekelt und diesen anschließend mangelhafte Loyalität zur Partei vorgeworden. „Reisende soll man nicht aufhalten“ war eine nur zu häufig verwendete Floskel. Spätestens hier wurde der Startschuss zum Zerlegen der Piraten gegeben.

Dabei wäre es ausreichend gewesen, die Versprechen der „etablierten Parteien“ öffentlich zu entlarven, sie hartnäckig einzufordern und als unerbittliche Kritiker aufzutreten. Damit hätten wir auch unsere wesentlichen Ziele erreicht. Selbstverständlich gibt es noch zahlreiche weitere Probleme in unserem Land. Doch zur Ehrlichkeit gehört auch, dass wir als kleine Partei nicht alle davon lösen können, so bitter das auch ist. Unser Anspruch ist es, die digitalen Bürgerrechte zu verteidigen, Teilhabe durch die Digitalisierung zu fördern und den Missbrauch politischer Macht zu bekämpfen. So sehr uns diese Themen auch am Herzen liegen, aber unsere Manpower reicht schlicht nicht, um darüber hinaus auch noch Fluchtursachen, den Pflegemissstand und vieles mehr zu bekämpfen und nebenbei mit dem BGE einen Komplettumbau unseres Sozialstaates einzuleiten. Das alles hat das Image der Piraten eher ausdünnt und nicht – wie proklamiert – erweitert. Das zeigen nicht zuletzt unsere Mitgliederzahlen. Diese Themen – die vielen von uns sehr am Herzen liegen – nicht ins Parteiprogramm zu übernehmen, bedeutet nicht zwangsläufig, dass Piraten diesen gleichgültig gegenüberstehen. Sehr wohl können wir uns auch zu diesen Themen positionieren, ohne uns dazu hinreißen zu lassen, andere zu belehren und ihnen zu sagen, wie sie diese Themen angehen sollen. Statt die Behebung der Missstände einzufordern, stilisierten wir uns zu denen, die alles besser wüssten und schreckten dabei selbst vor der Diskreditierung der Anderen nicht zurück. Aus unserem Anspruch nach Fakten wurden häufig Beleidigungen und – ja, auch bei uns – z. T. purer Populismus. Hätten wir unsere Angriffslust darauf beschränkt, unerbittlich ein „Einhalten der Regeln“ und des geleisteten Eides „Schaden vom Volke abzuwehren“ einzufordern, wäre der anfängliche Respekt gegenüber der Partei auch nicht in Gelächter oder gar Verachtung umgeschlagen. Dabei waren wir schon so nah dran! Gemeinsam mit zahlreichen Organistaionen und Vereinen, die wir auch privat mit Herzblut unterstützten, wollten wir die Grundlagen der Demokratie verteidigen. Doch inzwischen kommen immer mehr, gerade auch ehemalige, frühere Piraten an unsere Infostände und fühlen sich nicht mehr genug vertreten. Was wir brauchen ist eine Selbstkritik, die auch Konsequenzen nach sich zieht, sonst entfernen wir uns immer weiter von unser ursprünglichen Mission, so wie die meisten sie einmal verstanden hatten. Dabei tragen viele noch die Teile der alten Piratenmentalität in sich, die zugleich Bausteine für ein Neuaufstellen aus dem derzeitigen Scherbenhaufen sein könnten: Loyalität, Herzblut, Unerbittlichkeit, Wahrheitsliebe, ehrenamtliches Engagement, Hartnäckigkeit, konsequentes Einstehen für Bürgerrechte und Freiheit und eine ausgesprochenen Herzenstreue zur Demokratie.

Es bleibt daher zu hoffen, dass auch das Kriegsbeil zwischen der Piratenpartei und Netzpolitik zeitnah begraben werden kann, damit wir uns wieder gemeinsam – jeder auf seinem Gebiet – unseren zum Teil sehr ähnlichen Zielen widmen können. Dazu muss auch die Piratenpartei wieder stärker ihren Beitrag leisten. Selbstverständlich müssen wir dafür auch wieder eine relevante Zahl an Wählern ansprechen, um sicher zu sein, dass unsere Werte und Einstellungen auch im Bundestag Gehör finden. Viele, inzwischen passive oder gar ausgetretene Mitglieder warten darauf, wieder an Bord zu kommen. Dafür müssen wir unseren Kurs ändern und zuerst bei uns selbst aufräumen, denn starke Piraten werden gebraucht.

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Bastian (Stadtverband Potsdam)
Hallo @treffpunktpostdam am 6. Oktober

Der nächste @Treffpunktpotsdam der PIRATEN Potsdam findet am

Freitag 06.10.2017 ab 20.00h auf dem Mumble-Server der Piraten Brandenburg (AG Technik) [1] im Raum SV Potsdam statt.

Alle Piraten und der Unterstützer sind herzlich eingeladen.

Wir freuen uns auf rege Teilnahme.

Der Vorstand


[1] Mumble ist eine Sprachkonferenzsoftware. Um bei Mumble teilzunehmen, muss eine Software installiert werden und es sind Mikrofon und Lautsprecher am Computer notwendig.

Eine Beschreibung zur Installation und wo man die Software herunterladen kann, findet man hier.

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Jeannette Paech (Kreisverband Potsdam-Mittelmark)
Pirat Hans Peter Delius ist von uns gegangen…

Eine traurige Nachricht hat uns erreicht: unser Freund Hans Peter Delius ist nach kurzer, schwerer Krankheit von uns gegangen. Sein Tod kam für uns plötzlich und vollkommen unerwartet.
Die Piraten bekunden den Angehörigen und Freunden von Hans Peter Delius ihr tiefstes Mitgefühl. Wir werden Ihn als einen so liebenswerten und tatkräftigen Menschen in Erinnerung behalten und gerne an die gemeinsame Zeit mit ihm zurückdenken.
Jeder, der Hans Peter kannte, wusste, das er die Ideen und Werte unserer Partei wie nur wenige andere vertrat und dass er sich immer aus vollem Herzen für die Ideen und Belange der Piratenpartei einsetzte. Sein Ableben wird eine große Lücke hinterlassen.

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Geka (Regionalverband Dahme-Oder-Spree)
In Gedenken an unseren Hans-Peter

Niemand kennt den Tod; es weiß auch keiner, ob er nicht das größte Geschenk für den Menschen ist.
Sokrates

In Gedenken an unseren Hans-Peter

Noch letzte Woche haben wir telefoniert: es war dir alles mühselig und du hast sehr darunter gelitten. Aber „machen“ wolltest Du was bis zum Schluß. Und für unser Treffen hast Du mal eben kurz dein Haus angeboten. Alles war dir lieber, als dieses anstrengende Alleinsein.

Es wird nun noch ein Treffen geben, extra in deiner Nähe, extra für dich. Ohne dich. Mit dir…

In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von unserem lieben Parteifreund Hans-Peter Delius

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Bastian (Stadtverband Potsdam)
Einladung zur Geburtstagsfeier des LV Brandenburg

gebhavelfahne

Die Piraten Potsdam feiern am 3. Oktober ihren 9. Geburtstag wieder zünftig.

Schon zum dritten Mal geht’s um 10.30h mit einer Floßfahrt auf der Havel, Abfahrt Anlegestelle „Wall am Kiez, 14467 Potsdam“ los. Grillgut, Getränke und Musik sind mit an Bord. Da die Anzahl der Plätze begrenzt ist, ist eine Anmeldung notwendig: vorstand@piraten-potsdam.de

Rückkehr ist ca. 16.00 Uhr. Danach wird sich bestimmt noch ein Plätzchen zum Aufwärmen finden (allerdings ist das Floß wetterfest und mit Toilette ausgestattet).

Zur Floßfahrt laden der SV Potsdam, die AG Kommunikation und der Denk Selbst e.V. ein.

 

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Guido Körber (Regionalverband Dahme-Oder-Spree)
PIRAT verlässt Kreistagsfraktion mit Grünen in LOS

Frank Behr, Mitglied des Kreistages LOS und der dortigen Fraktion Grüne/PIRATEN, kündigt die Zusammenarbeit mit den Grünen auf.

Einzelne Grüne haben sich duch Angriffe über soziale Medien und direkt auf Mitglieder und das Programm der PIRATEN für eine weitere Zusammenarbeit disqualifiziert. Der Wechsel des Fraktionsvorsitzes lässt eine weitere, konstruktive Zusammenarbeit fraglich erscheinen.

Kai Hamacher, Vorsitzender des Regionalverbands der PIRATEN, gab bekannt, dass ein Wechsel zur Fraktion BVB/Freie Wähler stattfinden wird. Hier hat man bereits positive Erfahrungen durch die gute Zusammenarbeit beim Thema Altanschließer. „Wir freuen uns auf die Arbeit in der neuen Fraktion und hoffen so, Bürgerrechte und Bürgerbeteiligung weiter in den Fokus des Kreistages zu bringen.“ sagt Hamacher zum Fraktionswechsel.

Frank Behr dazu: „Schon während der Legislatur zeigte sich, dass es viele Themen gibt, bei denen wir besser mit BVB/Freie Wähler zusammenarbeiten können. In der Fraktion mit den Grünen kamen etliche Themen der PIRATEN zu kurz. Auch wurde nach aussen gerne so getan, als wenn es gar keinen PIRATEN in der Fraktion gäbe.“

„Die Brandenburger Vereinigten Bürgerbewegungen / Freie Wähler freuen sich auf ein gemeinsames Wirken für unseren Landkreis und unsere Bürger“ so Philip Zeschmann, Fraktionsvorsitzender im Kreistag Oder-Spree.

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Jeannette Paech (Kreisverband Potsdam-Mittelmark)
Hauptversammlung 2017.1 Einladung zur Hauptversammlung am 15.10.2017 in Bad Belzig 

Hallo liebes Mitglied des Kreisverbandes Potsdam-Mittelmark, 

hiermit  lädt Dich der Vorstand des Kreisverbandes Potsdam – Mittelmark herzlich  zur Hauptversammlung in unsere Kreisgeschäftsstelle M10 in Bad Belzig  ein. Die Einberufung erfolgt aufgrund eines Vorstandsbeschlusses vom 23.07.2017

Zentrales  Thema der Hauptversammlung wird die Wahl eines neuen Kreisvorstandes  entsprechend § 11 I der Satzung des Kreisverbandes sein – https://wiki.piratenbrandenburg.de/Kreisverband_PM/Dokumente/Satzung_des_Kreisverbandes2

§ 11 der Satzung des Kreisverbandes Potsdam-Mittelmark lautet: 

„Der  Kreisvorstand (1) Der Kreisvorstand besteht zum Zeitpunkt der Wahl  mindestens aus: a) dem 1. Vorsitzenden, b) dem 2. Vorsitzenden, c) dem  Schatzmeister, der die Bezeichnung Kassenwart führt, d) keinem oder  einer geraden Anzahl an Beisitzern, deren Anzahl durch Beschluss der  Gründungsversammlung beziehungsweise Hauptversammlung festgelegt wird.“ 

Der Kreisparteitag findet am Sonntag, den 15. Oktober 2017 in Bad Belzig statt. 

Zeit:  Akkreditierung ab 15:30 Uhr; Beginn um 16:00 Uhr 

Veranstaltungsort:  Kreisgeschäftsstelle M10 in Bad Belzig (Marktplatz 10 in 14806 Bad  Belzig). 

Folgende Tagesordnung ist für diese Versammlung vorgesehen:

TOP 01 – Eröffnung und Begrüßung durch den Vorstand

TOP 02 – Wahl des Versammlungsleiters

TOP 03 – Wahl des/der Protokollführer/s

TOP 04 – Feststellung der satzungsgemäßen Einberufung

TOP 05 – Feststellung der Beschlussfähigkeit

TOP 06 – Beschluss der Tagesordnung

TOP 07 – Beschluss über die Zulassung von Gästen

TOP 08 – Beschluss über die Zulassung von Audio- und Videoaufnahmen

TOP 09 – Beschluss der Geschäftsordnung

TOP 10 – Wahl des Wahlleiters und der Wahlhelfer

TOP 11 – Wahl der Rechnungsprüfer

TOP 12 – Tätigkeitsberichte der Vorstände

TOP 13 – Tätigkeitsberichte der Kassenprüfer

TOP 14 – Bericht der Rechnungsprüfer

TOP 15 – Entlastung des Vorstandes

TOP 16 – Vorstandswahl

TOP 16.1 – Beschluss zur Zusammensetzung des Vorstandes des Kreisverbandes

TOP 16.2 – Vorstellung der Kandidaten und Wahl des Vorstandes

TOP 16.2.1 – Vorstellung und Wahl des 1. Vorsitzenden

TOP 16.2.2 – Vorstellung und Wahl des 2. Vorsitzenden

TOP 16.2.3 – Vorstellung und Wahl des Schatzmeisters

TOP 16.2.4 – ggf. Wahl von Beisitzern

TOP 17 – Schiedsgericht

TOP 17.1 – Beschluss zum Schiedsgericht

TOP 17.2 – ggf. Vorstellung der Kandidaten zum Schiedsgericht und Wahl des Schiedsgerichtes

TOP 17.3 – ggf. Vorstellung der Kandidaten für die Ersatzschiedsrichter und Wahl der Ersatzschiedsrichter

TOP 18 – ggf. Vorstellung der Kandidaten und Wahl der Kassenprüfer

TOP 19 – Satzungsänderungsanträge

TOP 20 – Grundsatzprogrammanträge

TOP 21 – Wahlprogrammanträge

TOP 22 – Positionspapiere

TOP 23 – Sonstige Anträge

TOP 24 – Sonstiges

TOP 25 – Schließen der Versammlung

Jedes  stimmberechtigte Mitglied des Kreisverbandes Potsdam – Mittelmark kann  auf der Hauptversammlung sein Stimmrecht ausüben. Beachte aber bitte, dass Dein Stimmrecht auf der Hauptversammlung an die Zahlung Deines Mitgliedsbeitrages gebunden ist (§ 3 IV der Kreissatzung i.V. § 3 IV der  Landessatzung sowie § 4 (4) der Bundessatzung); die Zahlung kann auch vor Ort in bar erfolgen. Bitte denke daran, ein Lichtbilddokument (zum  Beispiel Personalausweis oder Reisepass) mitzuführen, um bei der Akkreditierung Probleme zu vermeiden. 

Aktuelle Infos zur Mitgliederversammlung findest du im Wiki unter: https://wiki.piratenbrandenburg.de/Kreisverband_PM/HV_2017.1
Anträge für die Mitgliederversammlung kannst du im Antragsportal einstellen bzw. direkt an den Kreisvorstand richten. 

Das Antragsportal findest du hier: https://wiki.piratenbrandenburg.de/Kreisverband_PM/HV_2017.1/Antragsportal

Bitte beachte bei der Antragstellung die sich aus der Kreissatzung ergebende Frist für die Einstellung von Anträgen: 

Nach  § 9 (1) der Kreissatzung können Satzungs- und Programmänderungsanträge  sowie Anträge, die auf die Tagesordnung der nächsten Hauptversammlung gesetzt werden sollen, im laufenden Jahr gestellt werden, spätestens  jedoch sind sie vier Wochen vor Tagungsbeginn der kommenden Hauptversammlung einzureichen. 

Wir freuen uns über euer zahlreiches Erscheinen und stehen gerne für Nachfragen zur Verfügung. 

Mit freundlichen Grüßen 

der Kreisvorstand des Kreises Potsdam – Mittelmark 
Piratenpartei  Deutschland, Kreisverband Potsdam – Mittelmark Marktplatz 10 in 14806  Bad Belzig Jeannette Paech 1. Vorsitzende im Kreisverband Potsdam –  Mittelmark https://wiki.piratenbrandenburg.de/Benutzerin:Jeannette
 
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Geka (Regionalverband Dahme-Oder-Spree)
Einladung zur Hauptversammlung des Regionalverbandes DOS der Piratenpartei Deutschland

Liebes Mitglied des Regionalverbands Dahme-Oder-Spree der Piratenpartei Deutschland,
hiermit lädt der Vorstand des Regionalverbandes zur Jahreshauptversammlung des Regionalverbandes Dahme-Oder-Spree ein. Die Einberufung erfolgt aufgrund des Beschlusses auf der Hauptversammlung 2016.1.

Datum: Samstag, 25.11.2017
Zeit: Akkreditierung ab 10:00 Uhr; Beginn um 11:00 Uhr
Ort: Restaurant Spreeblick, Gubener Straße 53, 15907 Lübben/ Spreewald
Dauer: ca. 3 bis 4 Stunden

Hauptthema ist die jährliche Wahl eines neuen Vorstands, des Schiedsgerichts und der Kassenprüfer. Die Tagesordnung ist beigefügt.

Mit freundlichen Grüßen

Kai Hamacher
1. Vorsitzender RV Dahme-Oder-Spree

Tagesordnung

TOP 01 – Eröffnung und Begrüßung durch den Vorstand
TOP 02 – Wahl des Versammlungsleiters
TOP 03 – Wahl des Protokollführers
TOP 04 – Feststellung der satzungsgemäßen Einberufung
TOP 05 – Feststellung der Beschlussfähigkeit
TOP 06 – Beschluss der Tagesordnung
TOP 07 – Beschluss über die Zulassung von Gästen
TOP 08 – Beschluss über die Zulassung von Audio- und Videoaufnahmen
TOP 09 – Beschluss der Geschäftsordnung
TOP 10 – Wahl des Wahlleiters und der Wahlhelfer
TOP 11 – Wahl der Rechnungsprüfer
TOP 12 – Tätigkeitsberichte der Vorstände
TOP 12.1 – Bericht der Kassenprüfer
TOP 13 – Bericht der Rechnungsprüfer
TOP 13.1 – Rechenschaftsbericht über die Finanzen
TOP 14 – Entlastung des Vorstandes
TOP 15.1 – Beschluss zur Zusammensetzung des Vorstandes des Regionalverbandes
TOP 15.2 – Vorstellung der Kandidaten und Wahl des Vorstandes
TOP 16 – Beschluss zum Schiedsgericht
TOP 16.1 – ggfls. Vorstellung der Kandidaten zum Schiedsgericht und Wahl des Schiedsgerichtes
TOP 16.2 – ggfls. Vorstellung der Kandidaten für die Ersatzschiedsrichter und Wahl der Ersatzschiedsrichter
TOP 17 – ggf. Vorstellung der Kandidaten und Wahl der Kassenprüfer
TOP 18 – Satzungsänderungsanträge
TOP 19 – Programmänderungsanträge
TOP 20 – Sonstige Anträge
TOP 21 – Sonstiges
TOP 22 – Schließen der Versammlung

Wir freuen uns über zahlreiches Erscheinen und stehen gerne für Nachfragen zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen,
der Regionalvorstand des Regionalverbandes Dahme-Oder-Spree
Piratenpartei LV Brandenburg
Regionalverband Dahme-Oder-Spree
Regionalgeschäftsstelle
Holzmarkt 4a
15230 Frankfurt (Oder)

E-Mail: vorstand@piraten-DOS.de
Telefon (0179) 9193739
Telefax (0331) 6475 8964

Stimmberechtigt sind alle Mitglieder des RV DOS, welche mit ihrem Mitgliedsbeitrag nicht im Rückstand sind.
Änderungen der Tagesordnung und/oder des Tagungsortes werden im Wiki und per Mail bekanntgegeben.

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Jeannette Paech (Kreisverband Potsdam-Mittelmark)
Die Piraten Mathias Täge (WK60) und Andreas Schramm (WK 61) bedanken sich bei ihren Wählern

Ein zum Ende hin immer mehr polarisierender Wahlkampf  ist nun zu Ende. Der Zeitpunkt ist damit da, wo wir den Bürgern danken möchten die uns ihre Stimme  zur Bundestagswahl gegeben haben. Als Direktkandidaten
einer kleinen Partei, die in Brandenburg mit keiner Landesliste auf dem Wahlzettel stand, sehen wir in den zusammen fast 2000 Stimmen schon einen Vertrauensbeweis.  Ebenso möchten wir der Presse danken,  die in unseren Wahlkreisen 60 und 61 jedem Direktkandidaten annähernd die gleiche Möglichkeit geboten hat. Unsere Gratulation  geht an die Gewinnerinnen der Wahlkreise, Dietlind Tiemann im Wahlkreis 60 und Manja Schüle im Wahlkreis 61. Wir wünschen beiden Damen viel Erfolg bei ihrer Arbeit im neuen deutschen Bundestag.

Der Ausgang der Bundestagswahl ist für uns Piraten wegen des schwachen  Abschneidens der Piratenpartei und für unser Land durch den Einzug einer rechtspopulistischen Partei in den Bundestag wenig erfreulich. Als Demokraten gibt der Wahlausgang uns zu denken, denn er war doch sehr stark von Emotionen überschattet. Umso mehr sollten wir innehalten und uns hinterfragen, wie wir mit dem Wahlausgang umgehen. Der Reflex, der da nun wegen des Wahlerfolgs der rechtspopulistische Partei ausbricht und das Schimpfen auf Wähler hilft uns und der Demokratie hierbei eher wenig. Wir sollten stattdessen den Wahlausgang als Chance betrachten die Demokratie zu erneuern. Ein mehr an Mitbestimmung und Bürgerbeteiligung wäre da ein Weg. Die Zeiten, dass Kandidaten gewählt und dann von oben herab regieren können, sind ein Auslaufmodell. Denn nur wenn gerade auch die dieses Mal rechtspopulistisch wählenden Bürger das Gefühl haben, dass ihre Sorgen ernst genommen werden und sie selber auch Gehör finden, wird man sie für die Demokratie zurück gewinnen können. Es war am Ende eine Denkzettelwahl die sich im Ergebnis in einer Partei kanalisierte.

Was kann man nun als Pirat tun?
Wir für unseren Teil bleiben weiter der Lokalpolitik treu und versuchen nun zunächst dort mit  unseren Ideen die Politik zu verbessern. Dies, schon damit auch die Bürger eine andere Wahloption haben. Denn Demokratie heißt eben auch, die Wahl zu haben. Sehen wir den deshalb Wahlausgang als Weckruf und engagieren uns!“

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Thomas Ney (Kreisverband Oberhavel)
Piraten-Kandidat holt knapp 1.200 Stimmen

Mit Ernüchterung hat die Piratenpartei ihr Abschneiden bei der Bundestagswahl 2017 zur Kenntnis genommen. Bundesweit landete die Partei bei 0,37% der Zweitstimmen. Unwesentlich besser lief es für den Direktkandidaten der Piraten im Wahlkreis 58, Thomas Ney, der immerhin noch 0,65% der Erststimmen holen konnte. „Das schlechte Abschneiden unserer Partei hat sich über die vergangenen Jahre abgezeichnet. Es ist bedauerlich, dass wir dem allgemeinen Trend auch in Oberhavel nur wenig entgegen setzen konnten“, so Ney, der die Ursachen neben strukturellen Problemen der Partei auch in einer verfehlten inhaltlichen Schwerpunktsetzung sieht. „Wir werden die zwei Jahre bis zur Kommunal- und Landtagswahl nutzen, um das Wahlergebnis zu analysieren und uns inhaltlich wie organisatorisch neu aufzustellen“, versprach der 31-jährige Lehrer, der zugleich Vorsitzender des Kreisverbandes ist. „Den 1.177 Wählern, die mir auch dafür ihr Vertrauen ausgesprochen haben, danke ich herzlich und nehme ihr Votum als Motivation in den anstehenden Aufgaben mit“, so Ney weiter. Die Piratenpartei hatte in Brandenburg nach verbalen Ausfällen eines Listenkandidaten ihre Landesliste komplett zurückgezogen und war lediglich mit fünf Direktkandidaten angetreten.

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Jeannette Paech (Kreisverband Potsdam-Mittelmark)
Telemedizin – Potenzial in der medizinischen Versorgung im ländlichen Raum
Telemedizin, Potenzial in der medizinischen Versorgung im ländlichen Raum
Im Vergleich zu anderen Ländern verfügt Deutschland über eine bemerkenswert hohe
Arztdichte. Allerdings hat die Sache einen Haken: Einer breiten Versorgung im städtischen Bereichen stehen Versorgungsengpässe in ländlichen Regionen gegenüber. Ursachen hierfür liegen in der demografischen Entwicklung und der Abwanderung der jüngeren Generation, während die älteren Menschen in den ländlichen Gebieten zurückbleiben. 
Vor diesem Hintergrund muss geprüft werden, ob die Telemedizin einen Beitrag leisten kann, um die medizinische Versorgungssituation der Menschen in ländlichen Regionen zu verbessern. Es ist jedoch sorgfältig  abzuwägen, welche Angebote überhaupt einen echten Mehrwert für Patient  und Ärzte bieten. 
Was ist Telemedizin?
Die Telemedizin ermöglicht Diagnostik und Therapie zwischen Arzt, Therapeut, Apotheker und Patienten oder zwischen zwei sich konsultierenden Ärzten mittels Telekommunikation.
 
Voraussetzung hierfür – ein internetfähiger Computer und ein Telefon. Von Fall zu Fall  natürlich auch ein Gerät welches die Werte des Patienten misst und  übermittelt. Der Transfer gelingt auch über Ländergrenzen hinweg, wenn beispielsweise Patienten im Urlaub schwer erkranken.
Die Vorteile liegen auf der Hand: 
Hier ein Beispiel: Ein Patient misst beim morgendlichen Frühstück den Blutdruck. Das Blutdruckmessgerät ist mit einem „Sender“ ausgestattet,  der die Blutdruckwerte automatisch und verschlüsselt an ein telemedizinisches Zentrum überträgt. Die gesendeten Informationen ermöglichen dem  Arzt über eine gesicherte Website darauf zuzugreifen.  Auch Videokonferenzen und ein Versand per E-Mail, Fax oder Kurznachricht ist möglich. 
In einem telemedizinischen Zentrum prüft dann medizinisches Personal zeitnah die Blutdruckwerte und andere Gesundheitsparameter, beispielsweise Gewicht oder EKG. Bei Auffälligkeiten setzen sie sich mit dem Patienten in Verbindung – Veränderungen können so früh erkannt und eine medizinische Behandlung rechtzeitig eingeleitet werden.
Perfekt für die Menschen, die auf dem Lande oder fernab der nächsten Klinik leben.
Hierdurch kann auch verhindert werden, dass Menschen erst nach vielen Tagen (im schlimmsten  Fall tot) in ihrer Wohnung aufgefunden werden. Behandlungen und  Medikamentenanpassung können kurzfristig eingeleitet werden. Optimal auch für diejenigen, die über keine optimale Mobilität verfügen.
Pflegeeinrichtungen können kurzfristig Rücksprache mit einem Arzt führen.
Wichtige Entscheidungen können bei Notfällen sofort getroffen werden:
Was fehlt dem Patienten? Ist die Situation lebensbedrohlich?
Kann der Patient vor Ort bleiben oder muss er transportiert werden?
Welche Maßnahmen können und müssen durchgeführt werden? Der Telemediziner kann hierfür Anordnungen und Anleitung geben.
Einige Probleme in der Umsetzung bestehen allerdings auch, weil wichtige technische Voraussetzungen fehlen. Der Breitbandausbau kränkelt noch in  vielen Gebieten, gerade in den ländlichen Gebieten. Die Patienten müssen auch  einen gewissen Teil an Selbstständigkeit und Lernenwollens aufweisen.  Die Patienten müssen geschult werden, nicht nur im Umgang mit den  Geräten sondern auch mit den Basics des Internets. Lehnt ein Patient den  Umgang mit der Technik ab, dann müssen Alternativen gefunden werden.
Telemedizin  ist eine Verbesserung der Lebensqualität für Gebiete mit medizinischen  Engpässen. Allerdings darf es nicht dazu führen, dass die  Sicherstellung der medizinischen Versorgung künftig ausschließlich telemedizinisch konzipiert wird. Auch in Zukunft
müssen Ärzte sowie Pflegekräfte in einem direkten Kontakt zu ihren Patientinnen
und  Patienten stehen. Telemedizin kann hier unterstützen, ersetzen kann sie  eine medizinische Versorgung durch direkten Kontakt zwischen Ärzten und  Patienten nicht. 
….und das ist auch gut so!
 
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Jeannette Paech (Kreisverband Potsdam-Mittelmark)
Bundestagswahl 2017 Mathias Täge (Piraten) im Wahltest

Was an Ihnen ist typisch Brandenburg, was typisch deutsch?

Ruhe, Gelassenheit und ein gutes Stück an Sturheit dürfte mich mit der Mark verbinden.Typisch deutsch dann wohl der Hang zum Perfektionismus. 

Welches Land reizt Sie mehr: die USA oder China?

Früher hätte ich gesagt USA, aber nach Trump bin ich mir da nicht mehr so sicher.

Wie lautet Ihr Lieblingswort?

Freiheit 

Warum sind Sie Politiker geworden bzw. wollen es werden?

Es war die Zeit von Regine Hildebrandt und ihr Einsatz für die Demokratie. Aber auch ein Zitat von Cicero:“Die einzige Möglichkeit, nicht von denen regiert zu werden, von denen man nicht regiert werden möchte, bestehe darin, selbst in die Politik zu gehen. Wer nicht zulassen wolle, dass das Gemeinwesen von Ruchlosen zerrissen werde, dürfe die Politik nicht eben diesen Ruchlosen überlassen“ Also irgendwann kam die Einsicht, dass man für Demokratie auch kämpfen muss und das tagtäglich! 

Welche Jugendsünde haben Sie einst begangen?

Einige.

Wer oder was bereitet Ihnen Angst?

Angst ist ein schlechter Ratgeber, daher versuche ich sie eher zu zügeln und nach Lösungen zu suchen. 

Wer oder was macht Ihnen Mut?

Die vielen Menschen die sich immer wieder ehrenamtlich in Vereinen engagieren.

Wen oder was ertragen Sie nur mit Humor?

Trump und noch ein paar andere, die gerade das Weltgeschehen bestimmen.

Was empfinden Sie, wenn Sie die deutsche Nationalhymne hören?

Stolz und Freude in einem Vereinten Deutschland und Europa zu leben. Und damit auch die Pflicht diese Errungenschaften zu verteidigen. 

Wohin zurück soll Sie die Zeitmaschine führen?

Aus der Geschichte kann man nur lernen und versuchen die Fehler nicht zu wiederholen. Außerdem bin ich auch neugierig und würde sie daher öfter einsetzen. 

Sie erwachen aus einem 100-jährigen Schlaf. Wonach fragen Sie?

Ob es die Menschheit noch gibt.

Aus welchem Grund könnten Sie Deutschland den Rücken kehren?

Keinen! Märkische Eichen verpflanzt man nicht

Welches Buch haben Sie zuletzt gelesen?

Intensiv Daniel Kahneman „Schnelles Denken langsames Denken“ 

Was haben Sie noch nie gekauft?

Eine Flugreise. Würde ich auch nicht, da ich Höhenangst habe.

Wie viel mehr als jetzt würden Sie verdienen, wenn Sie in den Bundestag einziehen sollten?

Deutlich mehr als ich oder meine Freunde/Bekannten je bekommen würden und darin sehe ich auch ein Teil des Problems in Deutschland generell. 

Welche Schulnote würden Sie sich selbst im Singen geben?

Eher 3 bis 4

Sie dürfen 50 000 Euro spenden — wer bekommt das Geld?

Vereine in meiner Umgebung.

Welche Eigenschaften oder Fähigkeiten von Angela Merkel, Martin Schulz und Sahra Wagenknecht besäßen Sie gern?

Die rhetorischen Fähigkeiten. Aber das kann man mit der Zeit erlernen.

Welche drei Nicht-Politiker hätten Sie gern als Telefon-Joker?

Ich brauche keinen Telefon-Joker, wenn ich mal Rat brauche. In diesem Fall ziehe ich das persönliche Gespräch mit Freunden vor.

Was sollte Deutschland haben, was das Land noch nicht hat?

Endlich eine vernünftige Infrastruktur. Gerade Breitband und mobile Netze sind in Deutschland auf dem Land eine Katastrophe.

Was möchten Sie Ihren Wählern in vier Jahren als Ihren politischen Erfolg im Deutschen Bundestag vorzeigen?

In vier Jahren kann man nicht die Welt verändern. Aber eine bessere Infrastruktur, Verbesserungen in der Pflege und auch eine Grundversorgung im ländlichen Raum will ich da schon angehen.
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Jeannette Paech (Kreisverband Potsdam-Mittelmark)
„Zerschlagung der Beratung für Hilfebedürftige“, Bundestagskandidat Schramm kritisiert Landrat Blasig

Als „Zerschlagung der Beratung für Hilfebedürftige“ kritisiert Bundestagskandidat Schramm (Piraten) die Ausschreibung der Schuldner- sowie der Suchtberatung durch den Landkreis Potsdam-Mittelmark. Hintergrund der scharfen Kritik sind zwei Ausschreibungen des Landkreises Potsdam-Mittelmark mit der sich Bewerber bis zum 26.09.2017 an Ausschreibungen für die Vorhaltung und Gewährleistung einer Schuldner- sowie allgemeinen Suchtberatung im Landkreis Potsdam-Mittelmark beteiligen können. 1.] 

Die Ausschreibungen sehen zeitlich auf ein Jahr befristete Verträge vor. In den letzten Jahrzehnten wurde diese Beratung in Potsdam-Mittelmark immer durch die Arbeiterwohlfahrt gewährleistet.
Schramm (Piraten) weiter:“ Aufgabe des Kreises ist es, Kontinuität und Qualität in der Schuldner- und Suchtberatung zu gewährleisten, um Hilfebedürftigen die Chance zur Überwindung ihrer Probleme zu geben. Zeitlich befristete Verträge bei Trägern der Beratungsangebote verbieten sich deshalb. Den Trägern von Beratungsdienstleistungen muss Planungssicherheit gegeben werden. Ohne Planungssicherheit können Dienstleister ihre Mitarbeiter nicht auf Dauer einstellen, Vertrauen zu Hilfebedürftigen kann nicht aufgebaut werden. Aus der Arbeitspsychologie ist bekannt, dass Mitarbeiter mit in Kürze auslaufenden Verträgen häufiger unmotiviert sind. Es ist deshalb absehbar, dass sich die Qualität der Schuldner- und Suchtberatung bei befristeten Verträgen mit den Dienstleistern deutlich verschlechtern wird. Ich fordere deshalb im Interesse einer weiterhin qualitativ hochwertigen Beratung die sofortige Beendigung der laufenden Ausschreibungsverfahren.“
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FrankB (Regionalverband Dahme-Oder-Spree)
Einladung Vorstandssitzung Regionalvorstand

Lieber Vorstand, liebe Dahme-Oder-Spree Piraten, liebe Mandatsträger, liebe Mitleser,

der Regionalvorstand trifft sich zur Arbeitssitzung des Vorstands. Hierzu möchte ich alle interessierten Piraten und Nicht-Piraten einladen. Die Sitzung wird im mumble stattfinden:

 Mittwoch, 27. September 2017  21 Uhr im Mumble
 TOP 1 - Eröffnung und Begrüßung durch den Vorsitzenden 
 TOP 2 - Wahl des Versammlungsleiters 
 TOP 3 - Wahl des Protokollführers 
 TOP 4 - Feststellung der satzungsgemäßen Einladung 
 TOP 5 - Feststellung der Beschlussfähigkeit 
 TOP 6 - Beschluss der Tagesordnung 
 TOP 7 - Bestätigung des Protokolls der letzten Sitzung 
 TOP 8 - Beschluss über die Zulassung von Gästen 
 TOP 9 - Beschluss über die Zulassung von Audio- und Videoaufnahmen 
 TOP 10 - Berichte Schatzmeister
 TOP 10.1: Mitgliederzahlen des Regionalverbandes 
 TOP 10.2: Finanzen des Regionalverbandes 
 TOP 11 - Anfragen an den Vorstand 
 TOP 12 - Anträge an den Vorstand 
 TOP 13 - Beschlüsse des Regionalvorstandes 
 TOP 13.1 - Veröffentlichung von Umlaufbeschlüssen 
 TOP 13.2 - Behandlung von Beschlussvorlagen 
 TOP 14 Planung HV-DOS 25.11.2017 - Vorstandsneuwahl
 TOP 15 - Berichte
 TOP 15.1 - Berichte der Mandatsträger
 TOP 15.2 - Berichte Pressearbeit
 TOP 15.3 - Berichte aus der Bundesebene
 TOP 15.4 - Berichte aus dem Landesverband
 TOP 16 - Nächste Wahltermine
 TOP 17 - Sonstiges
 TOP 18 - Schließen der Versammlung

 

Kai Hamacher Vorsitzender Regionalverband Dahme-Oder-Spree

 

Protokollpad: https://revo_dos.piratenpad.de/321

[1] http://wiki.piratenbrandenburg.de/Mumble [2] http://wiki.piratenbrandenburg.de/Dahme-Oder-Spree

 

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Jeannette Paech (Kreisverband Potsdam-Mittelmark)
Wahlkreiskandidat Schramm (Piraten) beim Nordahl-Grieg-Lauf 2017 in Kleinmachnow
Am 17.09.2017 fand der 11. Nordahl-Grieg-Gedenklauf in Kleinmachnow bei allerbestem Laufwetter statt. Bei der Laufveranstaltung gehen mehrere Hundert Teilnehmer -von jung bis alt- über Strecken von 800m (Bambinis), 3,5 km sowie 7,0 bzw. 10,5 km an der Start. Die Strecke führt auf den langen Strecken über den Seeberg und ist damit anspruchsvoll, aber gut zu bewältigen. Mit am Start über 10,5 km war auch dieses Jahr wieder der Wahlkreiskandidat der Piraten zur Bundestagswahl Andreas Schramm. 
Schramm bewältigte die Strecke in gut einer Stunde und war anschließend erschöpft, aber zufrieden: “ Mein Dank gilt dem Veranstalter, dem Kleinmachnower Lauf Club. Der Kleinmachnower Lauf Club hat den Lauf wieder top organisiert, alle Teilnehmer hatte heute sicherlich ihren Spaß an der Laufveranstaltung. Der Lauf ist aus dem Eventkalender Kleinmachnows nicht mehr wegzudenken“

Herzlichen Dank an die Organisatoren für sehr gute Vorbereitung und Durchführung der Laufveranstaltung.

 

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Thomas Gaul (Stadtverband Potsdam)
10. Toleranzfest Potsdam und 15 jähriges Bestehen von ‚Potsdam! bekennt Farbe‘

Besten Dank an alle, die heute auf dem 10. Toleranzfest anwesend waren als auch aktiv auf der Bühne oder den Ständen mitgeholfen haben.

Denn: Potsdam! bekennt Farbe – „Ankommen – Zusammenkommen – Willkommen in Potsdam“ war heute für alle erkennbar.

Und auch wenn das 10. Toleranzfest war, es was das 15. Jubiläum des Bündnis ‚Potsdam! bekennt Farbe‚. Als Piraten sind wir stolz darauf, als Mitglied dabei zu sein und werden das Bündnis weiter kräftig unterstützen!

Aber insgesamt was es ein wirklich gelungenes Fest. Das zeigte alleine schon der Stand des Bündnisses, wo zum Schluss des Festes fast alle Luftballons und anderen guten Dinge die zeigen, wofür wir alle stehen, vergriffen waren.

 

 

Ein weiterer Dank an alle teilnehmenden Bürger sowie Gäste Potsdams, die uns gezeigt haben: Ihr macht das richtig. Und die Gäste kamen aus vielen Regionen der Welt. Den Dank, den man allein von diesen uns besuchenden Gästen gesehen hat motiviert!

Auf zum nächsten Toleranzfest! Denn nur gemeinsam können wir zeigen, dass Intoleranz und Vorurteile keine Zukunft in Potsdam haben. Jeder Mensch ist unser Nachbar und verdient positiv geachtet zu werden!

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Planet PIRATEN Brandenburg Upstream